Das Beerenduell - welche Beeren sind gesünder?


Exotisches Super-Food aus aller Welt ist aktuell total im Trend und damit erleben auch die Goji-Beere und die Acai-Beere einen wahren Hype. Schließlich haben die kleinen Beeren den Ruf, dass sie nicht nur köstlich schmecken, sondern vor allem extrem gesund sind. Wir haben uns gefragt, ob wir vielleicht auch Super-Food in unseren heimischen Gärten haben, welche besonderen Eigenschaften unsere klassischen Beeren mitbringen und wie diese im Vergleich mit den weit gereisten Exoten abschneiden. Hier das spannende Kopf-an-Kopf-Rennen:

Die Herausfordererin: Goji-Beere – die heilende Chinesin

Aus China stammend ist die Goji-Beere hier nur getrocknet oder in Pulverform erhältlich. Sie gilt als Power-Beere und in ihrer Heimat sogar als Heilmittel. Tatsächlich ist die kleine Frucht reich an Carotinoiden (gut für die Sehkraft) und Antioxidantien (verjüngende Wirkung, Entgiftung und Entzündungsbekämpfung) und damit allemal ein sehr gesunder Snack. Durch ihren süßlichen Geschmack eignet sie sich bestens zum direkten Verzehr (z.B. im Müsli) oder als Pulver in Getränke gerührt. Vorsicht ist jedoch für Marcumar-Patienten angesagt, denn die Goji-Beere unterstützt die blutverdünnende Wirkung des Medikaments.

Die Herausfordererin: Acai-Beere – die Schlankmacherin

Diese besondere Exotin ist die Frucht einer Palmenart aus Brasilien. Optisch ganz gewöhnlich (rund und dunkelblau), hat sie einen außergewöhnlichen Ruf: Die vielen in ihr enthaltenen Antioxidantien sollen nicht nur den Stoffwechsel und dadurch die Fettverbrennung ankurbeln, sondern auch noch optisch verjüngend wirken. Fakt ist: Die Acai-Beere ist tatsächlich sehr gesund, enthält außer den Antioxidantien zahlreiche Vitamine, Mineralien und essentielle Fettsäuren wie Öl- und Linolsäure. Wunder an Figur und Haut kann sie aber dennoch nicht vollbringen und die Verfügbarkeit ist durch den langen Transportweg stark eingeschränkt – die Beeren werden meist unreif geerntet und durch die halbe Welt geflogen.

Die stärkste Konkurrentin der Goji-Beere: Johannisbeere – die heimische Vitaminbombe

Die Johannisbeeren ist eine typische Sommerfrucht, die zwischen Juni und August Saison hat. Sie schmeckt sehr sauer und erfrischend, dadurch passt sie wunderbar auf süße Kuchenböden, in cremige Desserts oder auch als Beilage zu Wildfleisch. Bei der Johannisbeere zählen aber vor allem die inneren Werte: Sie enthält in ihrer schwarzen Ausführung fast 4x so viel Vitamin C wie eine Zitrone, ihre Ascorbinsäure gibt unserem Immunsystem einen extra Kick und der hohe Vitamin-A-Gehalt der kleinen Beere wirkt sich positiv und straffend auf das Hautbild aus.

Die stärkste Konkurrentin der Acai-Beere: Heidelbeere – die blaue Geheimwaffe

Heidelbeeren (oder auch Blaubeeren) sind bei uns als Importware ganzjährig erhältlich, wobei sie zwischen Juli und September Saison haben. Zu Recht hat die Heidelbeere den Ruf, eine wahre Wunderbeere zu sein: Der blaue Farbstoff Myrtilin wirkt stark entzündungshemmend, antibakteriell und fördert die Elastizität der Blutgefäße, was sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt. Damit aber noch nicht genug: Ihr hoher Vitamin C - Gehalt hat eine zellschützende Wirkung und stärkt das Immunsystem. Und ganz nebenbei soll die Heidelbeere auch noch gegen Spannungskopfschmerzen helfen und den Magen beruhigen.

Fazit

Unser kleiner Vergleich hat deutlich gezeigt, dass alle vier Beeren ihre Vorteile haben. Vor allem jedoch haben sie eins gemeinsam: Sie sind sehr gesund und eine köstliche Ergänzung für unseren Speiseplan! Letztlich sind die heimischen Beeren trotzdem im Vorteil, da sie tagesfrisch eingekauft und verarbeitet werden können, während die Exoten oft lange Reisen zurücklegen müssen, was sich auch im Preis niederschlägt. Wir müssen also nicht in die Ferne schweifen, da wir im heimischen Garten ebenfalls Super-Beeren ernten können. Greifen Sie so oft es geht, zu den frischen, heimischen Beeren und ergänzen Sie Ihre Mahlzeiten hin und wieder durch die Super-Food-Exoten.

Extra-Tipp:

Greifen Sie bei der heimischen Beerenernte ruhig zu und frieren Sie Vorräte einfach ein. Auch aufgetaut sind unsere Beeren tolle Vitaminlieferanten, auch im nassen Herbst oder kalten Winter, wo sie unser Immunsystem mit ihren Superkräften unterstützen!

Das Beerenduell - welche Beeren sind gesünder?


Exotisches Super-Food aus aller Welt ist aktuell total im Trend und damit erleben auch die Goji-Beere und die Acai-Beere einen wahren Hype. Schließlich haben die kleinen Beeren den Ruf, dass sie nicht nur köstlich schmecken, sondern vor allem extrem gesund sind. Wir haben uns gefragt, ob wir vielleicht auch Super-Food in unseren heimischen Gärten haben, welche besonderen Eigenschaften unsere klassischen Beeren mitbringen und wie diese im Vergleich mit den weit gereisten Exoten abschneiden. Hier das spannende Kopf-an-Kopf-Rennen:

Die Herausfordererin: Goji-Beere – die heilende Chinesin

Aus China stammend ist die Goji-Beere hier nur getrocknet oder in Pulverform erhältlich. Sie gilt als Power-Beere und in ihrer Heimat sogar als Heilmittel. Tatsächlich ist die kleine Frucht reich an Carotinoiden (gut für die Sehkraft) und Antioxidantien (verjüngende Wirkung, Entgiftung und Entzündungsbekämpfung) und damit allemal ein sehr gesunder Snack. Durch ihren süßlichen Geschmack eignet sie sich bestens zum direkten Verzehr (z.B. im Müsli) oder als Pulver in Getränke gerührt. Vorsicht ist jedoch für Marcumar-Patienten angesagt, denn die Goji-Beere unterstützt die blutverdünnende Wirkung des Medikaments.

Die Herausfordererin: Acai-Beere – die Schlankmacherin

Diese besondere Exotin ist die Frucht einer Palmenart aus Brasilien. Optisch ganz gewöhnlich (rund und dunkelblau), hat sie einen außergewöhnlichen Ruf: Die vielen in ihr enthaltenen Antioxidantien sollen nicht nur den Stoffwechsel und dadurch die Fettverbrennung ankurbeln, sondern auch noch optisch verjüngend wirken. Fakt ist: Die Acai-Beere ist tatsächlich sehr gesund, enthält außer den Antioxidantien zahlreiche Vitamine, Mineralien und essentielle Fettsäuren wie Öl- und Linolsäure. Wunder an Figur und Haut kann sie aber dennoch nicht vollbringen und die Verfügbarkeit ist durch den langen Transportweg stark eingeschränkt – die Beeren werden meist unreif geerntet und durch die halbe Welt geflogen.

Die stärkste Konkurrentin der Goji-Beere: Johannisbeere – die heimische Vitaminbombe

Die Johannisbeeren ist eine typische Sommerfrucht, die zwischen Juni und August Saison hat. Sie schmeckt sehr sauer und erfrischend, dadurch passt sie wunderbar auf süße Kuchenböden, in cremige Desserts oder auch als Beilage zu Wildfleisch. Bei der Johannisbeere zählen aber vor allem die inneren Werte: Sie enthält in ihrer schwarzen Ausführung fast 4x so viel Vitamin C wie eine Zitrone, ihre Ascorbinsäure gibt unserem Immunsystem einen extra Kick und der hohe Vitamin-A-Gehalt der kleinen Beere wirkt sich positiv und straffend auf das Hautbild aus.

Die stärkste Konkurrentin der Acai-Beere: Heidelbeere – die blaue Geheimwaffe

Heidelbeeren (oder auch Blaubeeren) sind bei uns als Importware ganzjährig erhältlich, wobei sie zwischen Juli und September Saison haben. Zu Recht hat die Heidelbeere den Ruf, eine wahre Wunderbeere zu sein: Der blaue Farbstoff Myrtilin wirkt stark entzündungshemmend, antibakteriell und fördert die Elastizität der Blutgefäße, was sich positiv auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt. Damit aber noch nicht genug: Ihr hoher Vitamin C - Gehalt hat eine zellschützende Wirkung und stärkt das Immunsystem. Und ganz nebenbei soll die Heidelbeere auch noch gegen Spannungskopfschmerzen helfen und den Magen beruhigen.

Fazit

Unser kleiner Vergleich hat deutlich gezeigt, dass alle vier Beeren ihre Vorteile haben. Vor allem jedoch haben sie eins gemeinsam: Sie sind sehr gesund und eine köstliche Ergänzung für unseren Speiseplan! Letztlich sind die heimischen Beeren trotzdem im Vorteil, da sie tagesfrisch eingekauft und verarbeitet werden können, während die Exoten oft lange Reisen zurücklegen müssen, was sich auch im Preis niederschlägt. Wir müssen also nicht in die Ferne schweifen, da wir im heimischen Garten ebenfalls Super-Beeren ernten können. Greifen Sie so oft es geht, zu den frischen, heimischen Beeren und ergänzen Sie Ihre Mahlzeiten hin und wieder durch die Super-Food-Exoten.

Extra-Tipp:

Greifen Sie bei der heimischen Beerenernte ruhig zu und frieren Sie Vorräte einfach ein. Auch aufgetaut sind unsere Beeren tolle Vitaminlieferanten, auch im nassen Herbst oder kalten Winter, wo sie unser Immunsystem mit ihren Superkräften unterstützen!

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