IHR IMMUN-KICK: Vitamin B12 – für Abwehr, Stoffwechsel und gute Nerven


Vitamin B12 ist not­wendig für die Hor­monproduktion, kur­belt den Stoffwechsel an, stärkt die Nerven und wird für die Blut­bildung benötigt. Es ist sozusagen im Dau­ereinsatz. Leider ist es nicht fettlöslich, kann also nicht gespeichert werden, sondern muss dem Körper regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden.

Besonders wichtig ist das Vitamin B12 für die Regulierung des Energiestoffwech­sels. Fühlen Sie sich häufig müde und unkonzentriert, dann könnte ein Vitamin B12-Mangel die Ursache sein. Denn ohne ausreichend Vitamin B12 kann das Nervensystem nicht genug Sauerstoff zu den Organen transportieren, so dass Schlappheit und Antriebslosigkeit die Folge sind. Vegetarier, Veganer, Leistungs­sportler und Menschen mit viel Stress haben ein erhöhtes Risiko, an einem Vita­min B12-Mangel zu leiden.

 

Folgende Symptome können Anzeichen eines solchen Mangels sein:

  • Geschwächter Geschmackssinn und eine glatte Zunge: Die Ge­schmackspapillen (die kleinen Hubbel auf der Zunge) werden durch Vitamin B12-Mangel geschwächt und sind weniger sichtbar.
  • Kribbeln in Händen und Füßen: Da Vitamin B12 sich auf die Ner­venzellen auswirkt, könnte dies ein Mangelanzeichen sein.
  • Vergesslichkeit und Müdigkeit: Durch Sauerstoffmangel in den Organen kann ein Vitamin B12-Mangel dazu führen, dass Sie unkonzen­triert, müde und niedergeschlagen sind. Stimmungsschwankungen werden da­durch ausgelöst, dass die Produktion der Glückshormone durch den Vitaminman­gel negativ beeinflusst wird.

 

Vitamin B12-Bedarf decken

Die gute Nachricht: Vitamin B12 kann mit der Nahrung aufgenommen werden. Um den Tagesbedarf zu decken, reichen bereits ein paar Gramm pro Tag – zum Beispiel 3 Scheiben Emmentaler oder wöchentlich regelmäßig Fisch- und Fleischprodukte.

Vitamin B12 reiche Lebensmittel:

  • Eier
  • Fleisch & Innereien
  • Fisch
  • Milchprodukte

 

Da die Vitamin B12-reichen Lebensmittel fast ausschließlich tierischen Ursprungs sind, sollten Vegetarier Lebensmittel wie Eier, Käse, Joghurt und andere Milchprodukte täglich zu sich nehmen. Veganer, die sich ausnahmslos von pflanzlichen Lebensmitteln ernähren, sollten ihren B12-Wert regelmäßig beim Arzt untersuchen lassen und unter Umständen mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen.

Eine zusätzliche Einnahme von Vitamin B12-Präperaten ist nur dann erforderlich, wenn Sie tatsächlich unter einem nachgewiesenen Mangel leiden.

 

Veröffentlicht am 28.04.2020, Gerlingen - POINT - Sports.Wellness.Club

IHR IMMUN-KICK: Vitamin B12 – für Abwehr, Stoffwechsel und gute Nerven


Vitamin B12 ist not­wendig für die Hor­monproduktion, kur­belt den Stoffwechsel an, stärkt die Nerven und wird für die Blut­bildung benötigt. Es ist sozusagen im Dau­ereinsatz. Leider ist es nicht fettlöslich, kann also nicht gespeichert werden, sondern muss dem Körper regelmäßig über die Nahrung zugeführt werden.

Besonders wichtig ist das Vitamin B12 für die Regulierung des Energiestoffwech­sels. Fühlen Sie sich häufig müde und unkonzentriert, dann könnte ein Vitamin B12-Mangel die Ursache sein. Denn ohne ausreichend Vitamin B12 kann das Nervensystem nicht genug Sauerstoff zu den Organen transportieren, so dass Schlappheit und Antriebslosigkeit die Folge sind. Vegetarier, Veganer, Leistungs­sportler und Menschen mit viel Stress haben ein erhöhtes Risiko, an einem Vita­min B12-Mangel zu leiden.

 

Folgende Symptome können Anzeichen eines solchen Mangels sein:

  • Geschwächter Geschmackssinn und eine glatte Zunge: Die Ge­schmackspapillen (die kleinen Hubbel auf der Zunge) werden durch Vitamin B12-Mangel geschwächt und sind weniger sichtbar.
  • Kribbeln in Händen und Füßen: Da Vitamin B12 sich auf die Ner­venzellen auswirkt, könnte dies ein Mangelanzeichen sein.
  • Vergesslichkeit und Müdigkeit: Durch Sauerstoffmangel in den Organen kann ein Vitamin B12-Mangel dazu führen, dass Sie unkonzen­triert, müde und niedergeschlagen sind. Stimmungsschwankungen werden da­durch ausgelöst, dass die Produktion der Glückshormone durch den Vitaminman­gel negativ beeinflusst wird.

 

Vitamin B12-Bedarf decken

Die gute Nachricht: Vitamin B12 kann mit der Nahrung aufgenommen werden. Um den Tagesbedarf zu decken, reichen bereits ein paar Gramm pro Tag – zum Beispiel 3 Scheiben Emmentaler oder wöchentlich regelmäßig Fisch- und Fleischprodukte.

Vitamin B12 reiche Lebensmittel:

  • Eier
  • Fleisch & Innereien
  • Fisch
  • Milchprodukte

 

Da die Vitamin B12-reichen Lebensmittel fast ausschließlich tierischen Ursprungs sind, sollten Vegetarier Lebensmittel wie Eier, Käse, Joghurt und andere Milchprodukte täglich zu sich nehmen. Veganer, die sich ausnahmslos von pflanzlichen Lebensmitteln ernähren, sollten ihren B12-Wert regelmäßig beim Arzt untersuchen lassen und unter Umständen mit Nahrungsergänzungsmitteln nachhelfen.

Eine zusätzliche Einnahme von Vitamin B12-Präperaten ist nur dann erforderlich, wenn Sie tatsächlich unter einem nachgewiesenen Mangel leiden.

 

Veröffentlicht am 28.04.2020, Gerlingen - POINT - Sports.Wellness.Club

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