Küchenwunder Möhre


Diente sie in den letzten Monaten frisch gebauten Schneemännern noch als Nase, ist es nun höchste Zeit, sie auf Ihren Speiseplan zu stellen. Denn die Möhre bringt Sie zum Frühling so richtig in Schwung.

Im Supermarkt finden Sie sie das ganze Jahr über, und so bewährt sie sich auch auf dem Speiseplan: die Möhre. Ob nun als Eintopf in der kalten Winterzeit, als Gemüsebeilage zu Festtagsgerichten oder in der warmen Jahreszeit in leichter Salatform: die Möhre ist ein wahres Küchentalent.
Beheimatet in Mitteleuropa zählt sie bis zu 25 verschiedene Arten. Grob wird dabei in zwei verschiedene Arten unterschieden: die Wilde Möhre und ihre Zuchtform, die Gartenmöhre, auch Karotte genannt. Ihre Tradition als Nutzpflanze reicht bis auf die Jäger- und Sammler-Zeit zurück.

Basis der gesunden Ernährung

Möhren gehören zur Basis jeder gesunden Küche. Auch das hat Tradition: schon im Altertum wurde das Gemüse als Heilmittel eingesetzt. Heute weiß man, dass Möhren besonders viel Vitamin A enthalten. Vitamin A schärft das Sehvermögen und ist besonders wichtig, um den Unterschied zwischen Farben und Hell und Dunkel zu erkennen. Außerdem schützt Vitamin A Ihre Haut vor der Sonne.

Neben Vitamin A enthalten Möhren den Stoff Betacarotin. Betacarotin schützt Sie vor allem vor so genannten freien Radikalen, die unter anderem auch für Krebskrankheiten verantwortlich sind. Weitere wichtige Inhaltsstoffe sind Kalium, Calcium und Eisen. Sie stärken Ihren Knochenbau und Ihre Immunabwehr.

Leicht verdaulich – aus Möhren besteht auch jeder erste Babybrei – enthalten Möhren kaum Fett und eignen sich bestens für eine kalorienarme Küche. Trotzdem sollten Sie beim Essen darauf achten, etwas Fett zusätzlich mit aufzunehmen. Denn nur so kann Ihr Körper optimal das Carotin verwerten, andernfalls kommen die gesundheitlichen Effekte des Carotins sonst nicht zum Tragen. Deswegen sollten Sie immer etwas Butter, Öl oder Sahne zu Ihren Möhren geben.

Je knackiger, desto frischer

Beim Einkauf sollten Sie darauf achten, dass die Möhren knackig und frisch aussehen und sich nicht biegen lassen. Je frischer eine Möhre ist, desto leichter bricht sie beim Biegen. Lagern können Sie Ihre Möhren bis zu einer Woche im Gemüsefach Ihres Kühlschranks –  allerdings sollten Sie dabei Folgendes beachten: entfernen Sie möglichst schnell das grüne Kraut, da es den Möhren sonst Saft und Nährstoffe entzieht. Außerdem sollten Sie die Möhren vorher nicht abwaschen, da sie sonst braun werden. Möchten Sie sie einfrieren, blanchieren Sie sie am besten zuvor. So halten sie 8 bis 10 Monate.

 

Ein Kochtipp zum Schluss:

Geben Sie zum Kochwasser Ihrer Möhren doch mal einen Schuss Apfelsaft! Und: wie wäre es einmal mit karamellisiertem Gemüse als Beilage? Geht ganz einfach: Möhren zuerst bissfest blanchieren, dann Puderzucker in einer Pfanne karamellisieren lassen und das Gemüse darin schwenken. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Guten Appetit!

 

Veröffentlicht am 11.03.2020, Gerlingen - POINT - Sports.Wellness.Club

Küchenwunder Möhre


Diente sie in den letzten Monaten frisch gebauten Schneemännern noch als Nase, ist es nun höchste Zeit, sie auf Ihren Speiseplan zu stellen. Denn die Möhre bringt Sie zum Frühling so richtig in Schwung.

Im Supermarkt finden Sie sie das ganze Jahr über, und so bewährt sie sich auch auf dem Speiseplan: die Möhre. Ob nun als Eintopf in der kalten Winterzeit, als Gemüsebeilage zu Festtagsgerichten oder in der warmen Jahreszeit in leichter Salatform: die Möhre ist ein wahres Küchentalent.
Beheimatet in Mitteleuropa zählt sie bis zu 25 verschiedene Arten. Grob wird dabei in zwei verschiedene Arten unterschieden: die Wilde Möhre und ihre Zuchtform, die Gartenmöhre, auch Karotte genannt. Ihre Tradition als Nutzpflanze reicht bis auf die Jäger- und Sammler-Zeit zurück.

Basis der gesunden Ernährung

Möhren gehören zur Basis jeder gesunden Küche. Auch das hat Tradition: schon im Altertum wurde das Gemüse als Heilmittel eingesetzt. Heute weiß man, dass Möhren besonders viel Vitamin A enthalten. Vitamin A schärft das Sehvermögen und ist besonders wichtig, um den Unterschied zwischen Farben und Hell und Dunkel zu erkennen. Außerdem schützt Vitamin A Ihre Haut vor der Sonne.

Neben Vitamin A enthalten Möhren den Stoff Betacarotin. Betacarotin schützt Sie vor allem vor so genannten freien Radikalen, die unter anderem auch für Krebskrankheiten verantwortlich sind. Weitere wichtige Inhaltsstoffe sind Kalium, Calcium und Eisen. Sie stärken Ihren Knochenbau und Ihre Immunabwehr.

Leicht verdaulich – aus Möhren besteht auch jeder erste Babybrei – enthalten Möhren kaum Fett und eignen sich bestens für eine kalorienarme Küche. Trotzdem sollten Sie beim Essen darauf achten, etwas Fett zusätzlich mit aufzunehmen. Denn nur so kann Ihr Körper optimal das Carotin verwerten, andernfalls kommen die gesundheitlichen Effekte des Carotins sonst nicht zum Tragen. Deswegen sollten Sie immer etwas Butter, Öl oder Sahne zu Ihren Möhren geben.

Je knackiger, desto frischer

Beim Einkauf sollten Sie darauf achten, dass die Möhren knackig und frisch aussehen und sich nicht biegen lassen. Je frischer eine Möhre ist, desto leichter bricht sie beim Biegen. Lagern können Sie Ihre Möhren bis zu einer Woche im Gemüsefach Ihres Kühlschranks –  allerdings sollten Sie dabei Folgendes beachten: entfernen Sie möglichst schnell das grüne Kraut, da es den Möhren sonst Saft und Nährstoffe entzieht. Außerdem sollten Sie die Möhren vorher nicht abwaschen, da sie sonst braun werden. Möchten Sie sie einfrieren, blanchieren Sie sie am besten zuvor. So halten sie 8 bis 10 Monate.

 

Ein Kochtipp zum Schluss:

Geben Sie zum Kochwasser Ihrer Möhren doch mal einen Schuss Apfelsaft! Und: wie wäre es einmal mit karamellisiertem Gemüse als Beilage? Geht ganz einfach: Möhren zuerst bissfest blanchieren, dann Puderzucker in einer Pfanne karamellisieren lassen und das Gemüse darin schwenken. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Guten Appetit!

 

Veröffentlicht am 11.03.2020, Gerlingen - POINT - Sports.Wellness.Club

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