Winterzeit ist Saunazeit


Tun Sie sich und Ihrem Körper diesen Winter etwas Gutes und entdecken Sie die positiven Effekte regelmäßiger Saunabesuche! Wenn die Tage dunkler und kälter werden, hat die Sauna Hochsaison. Und das aus gutem Grund: Saunieren tut Kopf und Körper gut. Nutzen Sie die kalte Jahreszeit, um in der Hitze der Sauna zu entschlacken, Ihr Immunsystem anzukurbeln und vollständig zu entspannen/ relaxen.

  • Erkältungen haben keine Chance

Das Wechselspiel aus Kälte und Wärme in der Sauna regt die Durchblutung im Körper an und bereitet den Körper optimal auf die Temperaturschwankungen im Winter (draußen Kälte, drinnen Wärme) vor. Dies stärkt die Abwehrkräfte, regt das Immunsystem an und sorgt dafür, dass Erkältungen bei Ihnen keine Chance haben und Sie sich widerstandsfähig gegen die herumschwirrenden Viren behaupten
können.

  • Eine klare Sache für Ihre Haut!

Die Sauna ist ein echter Jungbrunnen für Ihre Haut. Durch den Temperaturwechsel wird Ihre Haut gut durchblutet und optisch erscheint Ihre Haut deutlich praller, fester und rosiger. Außerdem können Sie die porentiefe Reinigung der Haut unterstützen, indem Sie nach einem Saunagang mit einem Massagehandschuh sanft über Ihre Haut streichen. Damit lösen Sie verhornte Hautstellen und Hautschüppchen, die Sie mit der anschließenden abkühlenden Dusche sanft abspülen können. In der Sauna wird die oberste Hautschicht nämlich aufgeweicht und Verhornungen und Schüppchen lösen sich besonders leicht und sanft.

  • Stress adé!

Egal, ob Sie einen langen Tag im Büro hatten oder ein anstrengendes Training absolviert haben: In der Sauna können Sie wunderbar auftanken und entspannen. Wärme, Dunkelheit und Ruhe sorgen dafür, dass der Kopf abschalten kann, der Körper entspannt komplett und sogar hartnäckige Verspannungen, die sonst zu Rücken- und Kopfschmerzen führen, lösen sich durch die Wärme leichter und schneller.

 

Der richtige Ablauf:

  •  Nach einer ausgiebigen Dusche frottieren Sie sich kräftig ab, damit Sie komplett trocken in die Sauna gehen.
  • Anfänger nutzen zunächst am besten die mittlere Bank. Hier gilt die Devise “kurz und intensiv“! Das ist körperschonender, als lange auf der unteren Bank zu schwitzen. Die oberste Bank ist am heißesten und damit nicht für Anfänger geeignet.
  • Am Schonendsten saunieren Sie in Rückenlage, da der Körper sich so in einer Temperaturzone befindet und die Muskeln am besten entspannen können. Alternativ bietet sich die Sitzhaltung mit angewinkelten Beinen an. Wenn Sie die Beine auf der unteren Bank abstellen, belastet das den Kreislauf zusätzlich.
  • Der erste Saunagang sollte um die 10 Minuten dauern und nicht länger als 12 Minuten. Der zweite Saunagang maximal 15 Minuten. Auch hier gilt, dass kurz und intensiv schonender für den Körper ist als ein einzelner langer Saunagang.
  • Nach jedem Saunagang ist Abkühlung angesagt. Gehen Sie an der frischen Luft kurz auf und ab, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Anschließend sollten Sie sich kalt abduschen oder, wenn aus medizinischer Sicht nichts dagegen spricht, in das kalte Wasserbecken eintauchen.
  • Nun haben Sie eine Ruhepause von mind. 15 Minuten verdient. Um den positiven Effekt der Sauna auszuschöpfen, sollten Sie sich auch an diese Ruhephasen halten. Ihr Körper braucht die Zeit, um sich zu erholen.
  • Nach dem letzten Saunagang ist Ihre Haut absolut sauber und porentief rein, eine weitere Dusche können Sie sich sparen. Cremen Sie Ihre Haut jedoch nun mit einer fettreichen Creme ein.

 

 Ihr Team vom POINT - Sports.Wellness.Club in Gerlingen

 

 Veröffentlicht am 18.02.2019, Gerlingen - POINT - Sports.Wellness.Club

 

 

 

Winterzeit ist Saunazeit


Tun Sie sich und Ihrem Körper diesen Winter etwas Gutes und entdecken Sie die positiven Effekte regelmäßiger Saunabesuche! Wenn die Tage dunkler und kälter werden, hat die Sauna Hochsaison. Und das aus gutem Grund: Saunieren tut Kopf und Körper gut. Nutzen Sie die kalte Jahreszeit, um in der Hitze der Sauna zu entschlacken, Ihr Immunsystem anzukurbeln und vollständig zu entspannen/ relaxen.

  • Erkältungen haben keine Chance

Das Wechselspiel aus Kälte und Wärme in der Sauna regt die Durchblutung im Körper an und bereitet den Körper optimal auf die Temperaturschwankungen im Winter (draußen Kälte, drinnen Wärme) vor. Dies stärkt die Abwehrkräfte, regt das Immunsystem an und sorgt dafür, dass Erkältungen bei Ihnen keine Chance haben und Sie sich widerstandsfähig gegen die herumschwirrenden Viren behaupten
können.

  • Eine klare Sache für Ihre Haut!

Die Sauna ist ein echter Jungbrunnen für Ihre Haut. Durch den Temperaturwechsel wird Ihre Haut gut durchblutet und optisch erscheint Ihre Haut deutlich praller, fester und rosiger. Außerdem können Sie die porentiefe Reinigung der Haut unterstützen, indem Sie nach einem Saunagang mit einem Massagehandschuh sanft über Ihre Haut streichen. Damit lösen Sie verhornte Hautstellen und Hautschüppchen, die Sie mit der anschließenden abkühlenden Dusche sanft abspülen können. In der Sauna wird die oberste Hautschicht nämlich aufgeweicht und Verhornungen und Schüppchen lösen sich besonders leicht und sanft.

  • Stress adé!

Egal, ob Sie einen langen Tag im Büro hatten oder ein anstrengendes Training absolviert haben: In der Sauna können Sie wunderbar auftanken und entspannen. Wärme, Dunkelheit und Ruhe sorgen dafür, dass der Kopf abschalten kann, der Körper entspannt komplett und sogar hartnäckige Verspannungen, die sonst zu Rücken- und Kopfschmerzen führen, lösen sich durch die Wärme leichter und schneller.

 

Der richtige Ablauf:

  •  Nach einer ausgiebigen Dusche frottieren Sie sich kräftig ab, damit Sie komplett trocken in die Sauna gehen.
  • Anfänger nutzen zunächst am besten die mittlere Bank. Hier gilt die Devise “kurz und intensiv“! Das ist körperschonender, als lange auf der unteren Bank zu schwitzen. Die oberste Bank ist am heißesten und damit nicht für Anfänger geeignet.
  • Am Schonendsten saunieren Sie in Rückenlage, da der Körper sich so in einer Temperaturzone befindet und die Muskeln am besten entspannen können. Alternativ bietet sich die Sitzhaltung mit angewinkelten Beinen an. Wenn Sie die Beine auf der unteren Bank abstellen, belastet das den Kreislauf zusätzlich.
  • Der erste Saunagang sollte um die 10 Minuten dauern und nicht länger als 12 Minuten. Der zweite Saunagang maximal 15 Minuten. Auch hier gilt, dass kurz und intensiv schonender für den Körper ist als ein einzelner langer Saunagang.
  • Nach jedem Saunagang ist Abkühlung angesagt. Gehen Sie an der frischen Luft kurz auf und ab, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Anschließend sollten Sie sich kalt abduschen oder, wenn aus medizinischer Sicht nichts dagegen spricht, in das kalte Wasserbecken eintauchen.
  • Nun haben Sie eine Ruhepause von mind. 15 Minuten verdient. Um den positiven Effekt der Sauna auszuschöpfen, sollten Sie sich auch an diese Ruhephasen halten. Ihr Körper braucht die Zeit, um sich zu erholen.
  • Nach dem letzten Saunagang ist Ihre Haut absolut sauber und porentief rein, eine weitere Dusche können Sie sich sparen. Cremen Sie Ihre Haut jedoch nun mit einer fettreichen Creme ein.

 

 Ihr Team vom POINT - Sports.Wellness.Club in Gerlingen

 

 Veröffentlicht am 18.02.2019, Gerlingen - POINT - Sports.Wellness.Club

 

 

 

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